Heute waren Jost und ich mal wieder los. Meine Idee war, mal etwas das Gebiet im Stadtteil Sandberg rund um die Mummsche Koppel, Campus und die Neubauten der Wohnsieldung Freiland zu erkunden. Dort hat sich in den letzten Jahren ja einiges in Sachen Wohnbebauung getan. Start- und Endpunkt war der Parkplatz an der Universität.
Mummsche Koppel und Campus
Mummsche Koppel vom Weg durch die Kleingärten
Mummsche Koppel besteht aus 6 Häusern. Haus 1 ist schon bezogen. Preise wohl von bis. Vor ein paar Tagen sah ich bei Immoscout eine Anzeige für ein Penthouse (?) mit 134 m² für 2.600 € Warmmiete. Na Mahlzeit…
Wir finden die Blöcke modern, aber von außen sehr langweilig gestaltet. Kein Fassadengrün, keine Schnörkel.
Auch mehrere neue Wohnheime für Studierende sind vor und hinter dem Campusbad entstanden. Es besteht weiter ein hoher Bedarf an kleinen, und vor allem bezahlbaren, Unterkünften für Studierende.
Bei einem kleinen Schlenker über die Straße Sandberg und die Johannistreppe haben wir die, dem Oluf-Samson-Gang nahekommenden, kleinen, alten Häuschen in der Teichstraße gemustert. Schade, dass viele Häuser nicht in so gutem Zustand sind.
Wohnsiedlung Freiland
Die Wohnsiedlung Freiland hat uns gut gefallen. Modern und optisch nicht ganz so langweilig wie Mummsche Koppel. Sehr gewundert hat uns die provisorische Brücke über den Gleisbach, die als Rettungsweg für die Feuerwehr gekennzeichnet ist. Warum? Wer muss da gerettet werden? Es ist eigentlich überall genug Platz zum Flüchten bei Feuer. Wer muss über den Bach flüchten?
Rettungsweg? Wofür?
Am Ende der Siedlung geht der Weg, an der Kindertagesstätte Adelby 1 vorbei, über auf das ehemalige Gelände des Freilandlabors. Dort sind heute die Kinder zuhause und haben viel Raum zum spielen.
Am Ende hatten wir noch einen kurzen, erhöhten Blick auf das ehemalige Gelände des TBZ Flensburg.
Bald ist es genau 12 Jahre her (22. September 2013), dass ich den Komplex um den Speicher in Flensburg fotografisch festgehalten habe. Grund war der angekündigte Abriss von Teilen des Komplexes.
Vorne an der Schiffbrücke
ehemaliger Kayser’s Hof (später lange Zeit Eroscenter)
Discotheken Journal und Sunny
Restaurant Columbus
American Table Dance Bar
Kneipen Cult und Move.
Hinten im Hof
Diskothek Speicher (vormals Crypton),
Speicher Nachtcafé (vormals Memphis)
Speicher Club (vormals Cha Cha)
Generationen von Menschen haben dort gefeiert und Spaß gehabt. Auch meine Freunde und ich. Heute sind nur noch das Stereo (vormals Max) und das Phono als Diskotheken übrig geblieben.
Später kaufte eine Investorengruppe von Flensburger Unternehmern den Komplex und machte daraus das Hotel Hafen Flensburg. Heute ist alles sehr schick geworden und wohl auch gut besucht. Auch das Restaurant Columbus gibt es wieder. Es bietet leicht gehobene Küche zu entsprechenden Preisen.
Leider hat dadurch das Nachtleben, gerade für junge Leute, an Attraktivität eingebüsst.
PS: Vielen Dank an Petra T. für die Korrekturen und Ergänzungen!
Bildergalerie
Leider hatte ich damals noch keine richtig gute Kamera. Deshalb sind die Bilder von der Auflösung und von der Qualität eher so mittel. Aber es ist wie es ist.
Diesmal sind Jost und ich an einem kalten und windigen Sonntagnachmittag im Februar 2025 ein bisschen durch die Flensburger Neustadt gelaufen. Start- und Endpunkt war der Parkplatz vor der FFG.
Ein Rückblick in den Herbst 2018. Es war ein goldener Oktobertag mit wolkenlosem Himmel und spätsommerlichen Temperaturen, als Jost und ich an diesem Sonntag gemeinsam die Quelle der Osbek gesucht und ihren Verlauf begleitet haben. Wenn man Google glaubt, ist es der Teich am Engelsbyer Weg. Danach fließt die Osbek zwischen Feldern unterirdisch und tritt theoretisch hinter dem Regenrückhaltebecken bei Famila wieder zu Tage. Leider war aufgrund längerer Trockenheit nicht viel von ihr zu sehen. Aber es war trotzdem ein wunderschöner Spaziergang!
Wir können einen Spaziergang entlang des Grünen Hufeisens nur empfehlen. Erst recht der Abschnitt durch die Kleingartenkolonie (Zugang über Straße Osbek).
PS: Es wurde natürlich nichts beschädigt. Wir sind immer auf regulären Wegen oder wenigstens am Feldrand/Knick gelaufen. Ehrensache!
Die Bilder
Herbstlich gefärbte Ahornblätter
Blick von Famila in Richtung TalBlick in Richtung FamilaWeite herbstliche Felder mit KnicksWeitere Felder und KnicksBlick auf die Hochhäuser Breedlandweg 2 + 4Knick und FelderFeld. Dahinter der Gruuslandweg.Knick mit SonneFeuchtgebiet mit Feldern im Hintergrund. Oben bei den Bäumen verläuft der Engelsbyer Weg.Regenauffangbecken an der OsteralleeIn der Kleingartenkolonie auf der Streuobstwiese. Im Hintergrund das KBAStreuobstwiese in der Kleingartenkolonie 119Weg in der Kleingartenkolonie 119Reife rote Äpfel am Baum
Lange Jahre herrscht jetzt schon Leerstand in der Engelsbyer Straße 85+89. Die alte „Villa“ aus den 1920er Jahren (?) stand ewig leer, steht schon immer schief und war nun den Elementen ausgesetzt. Die Fenster boten einen kleinen Einblick in die Innenräume, die den Charme eines sehr rustikalen Wohngefühls vermittelten. Wohnen konnte hier keiner mehr. Jetzt ist alles abgerissen worden und es wird das Grundstück geräumt. Ich bin gespannt was gebaut wird: Reihenhäuser wie in der Engelsbyer Straße ehemals Corso? Oder ein Mehrfamilienhaus? 2-3 Einfamilienhäuser?
Solitüde – Für viele Flensburger bedeutet dieses Wort wohl: Badespaß, Sonnenbaden und Party am Strand.
Doch dieser eine von zwei Flensburger Badestränden (den Strand Fahrensodde lasse ich mal weg) ist schon seit Jahren sich selbst überlassen und verfällt immer mehr. Mit Verfall meine ich, dass Wind und Wellen über die vergangenen Jahre immer mehr vom Sand des Strandes weggespült haben.
Was waren das noch für Zeiten als wir in unserer Jugend, das ist so etwa 20 Jahre her, im Sommer am Strand im SAND (!) lagen und so die Sommerferien oder Wochenenden gemeinsam verbrachten. Als wir auch abends Party gefeiert haben und genug Platz war für alle die wollten.
Inzwischen verliert Solitüde aber seinen Charakter als echten Badestrand immer mehr. Gerade letztens sah ich dies bei einem Spaziergang mit einer Freundin:
Gleich links neben der Badebrücke ist inzwischen praktisch kein Sand mehr. Nur wo die kleine Düne anfängt ist noch ein schmaler Streifen mit Sand, der aber auch durch große Steine gestört wird, die wohl damals den Sand schützen sollten. Und dann kommen auch gleich die Hagebutten und das Strandgras
Rechts neben der Badebrücke ist inzwischen ein ganzer Schilfwald entstanden. Damals lagen bis dicht an den Weg noch die Menschen auf ihrem Handtuch im Sand
Links neben der Brücke in der Nähe des Spielplatzes ragt heute eine Betonmauer aus dem Sand und es wachsen immer mehr Binsen in größeren Ansammlungen. Dort haben wir früher auf viel Sand gelegen! Außerdem ragt auch eine alte Holzbefestigung aus dem Wasser
Rechts vom neuen Pavillon stehen heute noch die Pfosten des Volleyballnetzes. Die Fläche drumherum stand früher bei Regen unter Wasser aufgrund von Grundwasser das aus dem Hang drückt. Irgendwann hat man das Mähen dort eingestellt und aus dem Rasen ist heute eine Schilffläche geworden
Leider ist keine Besserung in Sicht. Nach dem Artikel des shz von 2016 steht die Uferlinie inzwischen unter Naturschutz und darf nicht verändert werden. Außerdem scheut die finanziell klamme Stadt Flensburg natürlich das Geld für Sandaufspülungen, die es früher wohl mal gab. So ist der einstige „Strand“ den Naturgewalten ausgesetzt und wird wieder zu Natur. 2010 wurden das letzte Mal 12.000 Kubikmeter Sand vorgespült, davor wohl 20 Jahr gar nicht.
Jetzt bitte nicht falsch verstehen: Ich liebe die Natur wo sie sich frei entfalten kann, aber gerade Flensburg als Fördestadt mit großem touristischem Ego sollte doch vielleicht seine beiden Strände pflegen und wertschätzen? Welche Tourist oder welcher Einheimische will sich denn direkt zwischen die Binsen auf eine Salzwiese legen? Hätte man nicht die Nutzung des Strandes als Naherholungsgebiet über den Naturschutz stellen können und sollen?
Seit Jahren bekommt die Stadt auch nicht das Müllproblem in den Griff. Es kommen viele Menschen an den Strand. Diese bringen leider viel Müll mit aber entsorgen ihn nicht zuhause. Am Strand gibt es aber nur eine Handvoll kleiner Mülltonnen (100l-Tonne). Dass diese, selbst bei täglicher Leerung, nicht ausreichen, erst recht nicht wenn am Wochenende Party am Strand gemacht wird, ist verständlich.
Aber anstatt größere Tonnen aufzustellen wird über Verbotsschilder geredet. Ja, auch wenn man das Grillen und Feuermachen verbietet, wird weiter gegrillt und Feuer gemacht werden. Es kommt ja niemand um es zu kontrollieren oder gar zu ahnden!
Die Einrichtung von offiziellen Feuerstellen ist der Politik und Verwaltung noch nie in den Sinn gekommen…
Naja. Ich werde die Entwicklung des Strandes weiter beobachten.
Ein neuer Sonntag. Ein neuer Sonntagsausflug. Diesmal ging es mit einer anderen guten Freundin, nicht die vom Bootsausflug, in den Volkspark, und dort als erstes auf den Wasserturm. Auf dem war ich in meinem ganzen Leben noch nicht, jedenfalls nicht dass ich mich erinnere.
Der Wasserturm ist schon von seiner Form her ungewöhnlich und gehört auf jeden Fall zu den markantesten Silhouetten Flensburgs. Er taucht auch auf diversen Logos und T-Shirts auf. Und auch wenn er alt aussieht: Er ist noch in Benutzung! (mehr …)
Der letzte Sonntag war wirklich ein furchtbarer Sonntag, jedenfalls wenn man rückblickend das Wetter betrachtet. Ein heftiger Schauer folgte auf den anderen und kam doch mal kurz die Sonne heraus, dann goss es danach umso heftiger. Keine guten Voraussetzungen um einen Spaziergang zu machen oder gar schöne Fotos..
Aber gegen 15 Uhr juckte es mich doch in den Füßen und ich wagte es todesmutig mit Regenjacke, Kamera und Schirm aus dem Haus zu gehen. Einmal Trögelsby raus und durch den Weesrieser Wald.
Sender Vogelsang mit Wolken
Hummeln, Frösche und Spinnen waren zu finden. Aber nicht alle zu erhaschen mit der Kamera. Ein paar habe ich aber doch abgelichtet.
Fliege auf Blume
Echte Schlupfwespe (Ichneumon inquinatus)
Die Hummel(?) musste erstmal eine Pause machen und hat sich lange geputzt.
Toll wie das Licht die Adern vom Blatt herausstellt.
Auf dem Rückweg über den Osterholzweg kamen wieder dramatische Wolken aus Westen herüber, zwischen denen aber die Sonne durchkam und teilweise auch diese gottesgleichen Strahlen erscheinen lies.
Ein HDR aus 5 Bildern. Blickrichtung Engelsby/Twedt
Dann erwischte mich doch noch ein Schauer aber ich war zum Glück mit Regenjacke bekleidet und gut beschirmt. Doch auf einmal erschien hinter dem abziehenden Schauer ein Regenbogen. Nein, sogar ein doppelter Regenbogen! Und das vor den dunkelblauen Regenwolken. Ich schritt also auf das, abgeerntete Kornfeld um eine bessere Perspektive zu erhalten. Leider war es sehr matschig und aufgeweicht und ich holte mir in meinen Turnschuhen leicht nasse Füße..
Dunkle Regenwolken über dem Sender Vogelsang
Hat sich der Spaziergang doch mal wieder gelohnt 🙂
Als Flensburg bin ich ja leider viel zu selten AUF der Förde unterwegs. Sehr schade, dass man das Naheliegende so selten tut. So kam mir der Vorschlag am vergangenen Freitag eine Rundfahrt mit der MS Viking zu machen sehr gelegen, zumal ich auch noch Urlaub zu diesem Zeitpunkt hatte. Außerdem konnte ich so meine neue Kamera mal ausführlich testen.
Die MS Viking ist ein altes Binnenschiff, hieß vorher „Wappen von Boizenburg“ und fuhr auf dem Nord-Ostsee-Kanal und der Treene.
Mit einer sehr guten Freundin (24) und ihrem Neffen (3) ging es also an Bord der MS Viking, zusammen mit einer dänischen Seniorenreisegruppe: Wir waren also die jüngsten an Bord!
Während die Senioren sich über das vorbereitete Frühstück im Unterdeck hermachten, begaben wir uns auf das Oberdeck, immer in der Hoffnung, der gute Herr Petrus würde mit dem Wetter heute mal etwas Erbarmen haben… (Spoiler: Er hatte!)
Das Schiff legte also ab und es ging gemächlich an der Werft, den Wasserhäusern in Sonwik und der Marineschule Mürwik vorbei in Richtung der Ochseninseln. Auf dem Weg dorthin hielten wir einen kleinen Schnack mit dem Seemann der Bestellungen für kulinarisches aufnahm und bestellten zwei Kakao. Das Kind war noch für nichts zu erwärmen. Er war wohl noch etwas eingeschüchtert von der Situation. Später ließ er sich doch noch für ein Eis erwärmen 😉
Blick zurück
Die Ochseninseln sind zwei kleine dänische Inseln nahe der dänischen Küste, eine kleinere und eine größere. Zu meinem Erstaunen fuhren wir sogar zwischen den beiden Inseln und der Küste hindurch. Und das obwohl die Tiefe dort, nach meiner laienhaften Einschätzung, nicht sehr groß sein kann. Aber für so ein Binnenschiff mit flachem Rumpf war es offensichtlich kein Problem.
Kleine OchseninselGroße Ochseninsel
Wir hatten also einen guten Blick von drei Seiten auf beide Inseln bis das Schiff dann Kurs auf Glücksburg nahm. Die Fernsicht war an diesem Tag aufgrund des Wetters nicht gut, es war sehr diesig, und das wirkte sich natürlich auch auf die fotografischen Möglichkeiten aus (Dank Nachbearbeitung konnte ich es teilweise beheben).
Auf der Förde selbst war relativ viel los, dank des ganz passablen Windes waren einige Segler unterwegs. Der Wind trug auch dazu bei dass ich mich immer mehr ärgerte keinen Pullover unter der Regenjacke angezogen zu haben..
Gutes Segelwetter
Am (frisch renovierten) Steg in Glücksburg legten wir kurz an und einige Gäste stiegen aus und ein. Wir hatten ja Hin- und Rückweg gebucht. Nach 15 Minuten legte das Schiff wieder ab, diesmal ohne Umweg über die Ochseninseln, und zurück gen Hafen. Diesmal konzentrierten wir uns auf die Nordwest-Seite der Förde mit Wassersleben, Werft, Stadtwerken und Museumshafen.
Werft in Sicht!Vorbeifahrt an der Werft
Extrem pünktlich (2 Minuten zu früh) legten wir wieder am Steg an der Schiffbrücke an. Etwas durchgefroren aber zufrieden gingen wir von Bord. Klare Empfehlung für die Rundfahrt, aber eine Einwegfahrt mit Rückfahrt auf dem Fahrrad oder Wandern wäre bestimmt auch angenehm!
Ich hatte mich entschlossen mit einer befreundeten Familie einen gemeinsamen vormittäglichen Spaziergang durch das „Stiftungsland Schäferhaus“ bei Harrislee zu machen. Dort leben halbwilde Koniks (Pferde) und Galloway-Rinder und allerhand anderes Getier.
Bei mittelmäßigem nassen Wetter ging es vom Oxer aus los und nach kurzer Zeit erblickten wir die ersten Kühe in der Ferne. Noch waren sie hinter einem Stacheldraht und weiter weg. Dann aber gingen wir durch ein Tor und kamen den Kühen schon näher, aber immer noch hinter einem Stacheldraht. Und plötzlich die erste Überraschung: Inmitten der Kuhherde ein stattlicher Rothirsch mit einem Geweih mit 10 Enden! Keine 50m weg von uns!!
Knips, knips, knips, knips! Wow. Hat sich er Spaziergang doch trotz des miesen Wetters gelohnt.
Kurze Zeit später kamen wir am Ihlsee vorbei und von dort aus, wieder durch eine Weidetür, zu den Hügelgräbern aus der Bronzezeit. Wir informierten uns bei einem offenem, restaurierten Grab an der vorhandenen Tafel und ich stieg auf ein anderes Grab hinauf. Es ist praktisch ein 3m hoher flacher Hügel.
Plötzlich war aus der Ferne lautes energisches Muhen zu hören. Und dann sah ich dass die kleine Herde sich bewegte. Eine weiße Kuh führte die Herde an und muhte sehr wild. Nach einiger Beobachtung stellte ich fest: „Die Herde Kühe kommt in unsere Richtung!“
Zu diesem Zeitpunkt war das aber noch kein Grund zur Beunruhigung. Aber wieder unten auf dem, wohlgemerkt regulären Weg, bog die Herde auch auf diesen ein und lief im Kubtrab genau auf uns zu. Immer noch unter heftigem Muhen. Und kamen doch schnell näher. Wir 6 Erwachsene, ein Baby und ein Kind (3 Jahre) guckten erstmal doof. Dem Kind wurde es schon etwas unwohl..
Langsam wurde uns klar dass die wirklich eindeutig auf uns zu liefen! Und das merkwürdigste daran war: Auch der Hirsch hatte sich der Herde angeschlossen und beobachtete das Geschehen aus dem Hintergrund! Etwas unwohl war uns dann doch und so gingen wir erst vor der Herde her bis wir dann beschlossen einfach vom Weg abzubiegen und uns langsam zu entfernen. Glücklicherweise bog die Herde dann genau in die andere Richtung ab und wir waren wieder „in Sicherheit“. Wirklich in Gefahr waren wir natürlich nicht aber ein komisches Gefühlt hatten wir schon. Waffeln mit Kirschen und Puderzucker beschlossen und befriedeten dann den turbulenten Spaziergang.